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Leimzwingen im Vergleich

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Auf dieser Seite finden Sie Beiträge und Kaufwege rund um Leimzwingen. Leimzwingen halten verleimte Holzteile unter Druck und in Position, bis der Leim abgebunden hat; die feste Verbindung schafft der Leim, nicht die Zwinge.

Die hier aufgeführten Beiträge zu Zwingen gehen auf verschiedene Bauarten, ihre Anwendung und wichtige Kaufkriterien ein. Welche Spannweite und Spannkraft eine bestimmte Zwinge hat, steht in den Angaben des Herstellers.

Gängige Bauarten sind die Schraubzwinge, die Einhandzwinge und die Korpuszwinge für breite Teile wie Leimholzplatten oder Rahmen. Einhandzwingen lassen sich mit einer Hand ansetzen und spannen, während die andere Hand das Werkstück hält. Schraubzwingen bauen den Druck über eine Gewindespindel auf und werden deshalb gern dort eingesetzt, wo eine Fuge kräftig geschlossen werden muss.

Beim Verleimen verteilen Sie die Zwingen gleichmäßig über die gesamte Fuge. Legen Sie Zulagen aus Restholz unter die Spannbacken, damit auf der Holzoberfläche keine Druckstellen entstehen. Ziehen Sie die Zwingen nur so fest an, dass die Fuge geschlossen ist, denn zu viel Druck kann den Leim aus der Fuge pressen. Wie lange die Teile gespannt bleiben müssen, steht in den Angaben des Leimherstellers.