Holzbau an der Uni Kassel: Was Sie über die Studieninhalte wissen sollten

Holzbau an der Uni Kassel: Was Sie über die Studieninhalte wissen sollten

Autor: Zimmerer Finden Redaktion

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Kategorie: Ratgeber und Wissen

Zusammenfassung: Das Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) an der Universität Kassel bietet praxisnahe Ausbildung und innovative Forschung im Holzbau, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Werner Seim. Studierende profitieren von modernen Laboreinrichtungen und interdisziplinärer Zusammenarbeit, während sie sich mit aktuellen Herausforderungen des Holzbaus auseinandersetzen.

Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) - Fachgebiet Bauwerkserhaltung und Holzbau

Das Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) an der Universität Kassel spielt eine zentrale Rolle im Bereich der Bauwerkserhaltung und des Holzbaus. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Werner Seim werden hier innovative Ansätze in der Lehre und Forschung verfolgt. Das Fachgebiet hat sich auf verschiedene Schwerpunkte spezialisiert, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte des Holzbaus abdecken.

In der Lehre stehen die Themen Baukonstruktion, Holzbau und Bauwerkserhaltung im Fokus. Studierende haben die Möglichkeit, sich intensiv mit den Herausforderungen und Lösungen im Holzbau auseinanderzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Anwendung moderner Klebetechniken und den Sicherheitsaspekten von Holztragwerken, besonders im Hinblick auf Erdbebenresistenz.

Die Forschung am IKI ist vielfältig und innovativ. Zu den aktuellen Projekten gehören:

  • Einsatz von Klebetechnik in Holztragwerken und Mauerwerkskonstruktionen
  • Untersuchungen zur Erdbebensicherheit von Holztragwerken
  • Entwicklung neuartiger formschlüssiger Verbindungen im Holzbau
  • Forschungsarbeiten zu Tragverhalten bestehender Baukonstruktionen aus Holz, Mauerwerk und Stahl-/Eisenbeton
  • Kombination von rechnerischen Verfahren und praktischen Messungen

Studierende und Interessierte können sich auf die aktuellen Veranstaltungen im Wintersemester 2025/26 freuen, die praktische und theoretische Inhalte vermitteln:

  • Konstruktiver Entwurf
  • Vorbeugender Brandschutz
  • Baukonstruktion I

Für vertiefende Informationen und den Zugang zu wertvollen Ressourcen stehen Studierenden verschiedene Materialien zur Verfügung, einschließlich Prüfungsinformationen im Modulhandbuch sowie Zugang zu Moodle für Vorlesungsunterlagen und alte Klausuren. Das IKI fördert eine enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Dozenten, um eine umfassende Ausbildung im Bereich Holzbau sicherzustellen.

Leitung und Ansprechpartner

Das Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) an der Universität Kassel wird von Prof. Dr.-Ing. Werner Seim geleitet. Er bringt umfangreiche Erfahrung und Fachwissen im Bereich Bauwerkserhaltung und Holzbau mit. Prof. Seim ist nicht nur für die akademische Ausbildung der Studierenden verantwortlich, sondern auch für die Weiterentwicklung von innovativen Forschungsprojekten, die nationale und internationale Beachtung finden.

Unterstützt wird er von einem engagierten Team, das aus wissenschaftlichen Mitarbeitern und Lehrbeauftragten besteht. Zu den zentralen Ansprechpartnern gehören:

  • Birgit Kirchner (Sekretariat) - Sie ist die erste Anlaufstelle für organisatorische Fragen und unterstützt das Team bei administrativen Aufgaben.
  • Ai Phien Ho, M. Sc. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die sich mit den neuesten Entwicklungen im Holzbau beschäftigt.
  • Daniel Kattenbach, M. Sc. - Wissenschaftlicher Mitarbeiter, der sich auf die Forschung im Bereich Holztragwerke konzentriert.
  • Sarah Niemeyer, M. Sc. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die praktische und theoretische Aspekte des Holzbaus vereint.
  • Christian Umbach, M. Sc. - Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Fokus auf moderne Verbindungstechniken im Holzbau.
  • Lars Völlmecke, M. Sc. - Wissenschaftlicher Mitarbeiter, der an Projekten zur Bauwerkserhaltung arbeitet.
  • Dipl.-Ing. Horst Ulrich - Laborleitung, verantwortlich für die praktische Ausbildung der Studierenden in den Laboreinrichtungen.

Die enge Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit den Studierenden fördert eine dynamische Lernumgebung. Bei Fragen oder Anliegen können Studierende direkt Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern aufnehmen, was eine individuelle Betreuung und Unterstützung gewährleistet.

Vor- und Nachteile des Holzbaus im Studium an der Universität Kassel

Aspekte Pro Contra
Praxisnahe Ausbildung Moderne Laboreinrichtungen und Projekte vermitteln praktische Fähigkeiten. Ein hoher Praxisanteil kann zeitintensiv sein und wenig Raum für theoretische Vertiefungen bieten.
Innovative Forschung Fokus auf aktuelle Trends und Technologien im Holzbau. Forschungsprojekte sind möglicherweise nicht immer direkt für die Studierenden zugänglich.
Karrierechancen Zapft den wachsenden Bedarf an Fachkräften im nachhaltigen Bauen an. Der Wettbewerb um Stellen in spezialisierten Bereichen kann hoch sein.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit Fördert den Austausch mit anderen Fachbereichen und der Industrie. Zusammenarbeit kann je nach Projekt und Partner unterschiedlich effektiv sein.
Ressourcen und Materialien Umfangreiche Materialien und digitale Plattformen unterstützen das Lernen. Technische Probleme oder Zugangsschwierigkeiten zur Moodle-Plattform können den Lernprozess stören.

Schwerpunkte der Lehre im Holzbau

Im Bereich der Lehre im Holzbau legt das Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) besonderen Wert auf eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung. Die Studierenden erhalten nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch die Möglichkeit, dieses in praktischen Anwendungen umzusetzen.

Die Schwerpunkte der Lehre im Holzbau umfassen:

  • Baukonstruktion: Hier lernen die Studierenden, wie man stabile und nachhaltige Bauwerke plant und konstruiert. Der Fokus liegt auf der Anwendung von modernen Technologien und Materialien.
  • Holzbau: Dieser Bereich behandelt die spezifischen Eigenschaften von Holz als Baustoff, einschließlich der technischen und ökologischen Vorteile. Studierende werden in den verschiedenen Arten von Holzbaukonstruktionen und deren Bemessung geschult.
  • Bauwerkserhaltung: In diesem Teil der Ausbildung geht es um die Instandhaltung und Sanierung bestehender Bauwerke. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Diagnosetechniken und moderne Restaurierungsmethoden.

Die Integration von praktischen Übungen und Projekten in den Lehrplan ermöglicht es den Studierenden, reale Herausforderungen im Holzbau zu bewältigen. Dabei werden sie durch moderne Laboreinrichtungen und innovative Lehrmethoden unterstützt, die eine effektive Lernumgebung schaffen. Diese praxisnahe Ausbildung fördert nicht nur das Verständnis für die theoretischen Grundlagen, sondern auch die Entwicklung von Problemlösungsfähigkeiten.

Zusätzlich wird Wert auf interdisziplinäre Zusammenarbeit gelegt, um die Studierenden auf die vielfältigen Anforderungen des Berufslebens vorzubereiten. Durch Kooperationen mit der Industrie und anderen Forschungseinrichtungen erhalten sie Einblicke in aktuelle Trends und Technologien im Holzbau.

Insgesamt bietet die Lehre am IKI eine umfassende und zukunftsorientierte Ausbildung, die die Studierenden optimal auf ihre berufliche Laufbahn im Bereich Holzbau vorbereitet.

Forschungsschwerpunkte im Holzbau

Die Forschungsschwerpunkte im Holzbau am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) sind vielfältig und orientieren sich an den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Bauindustrie. Die Forschungsaktivitäten zielen darauf ab, innovative Lösungen zu entwickeln, die sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz von Holztragwerken erhöhen.

Ein zentraler Fokus liegt auf dem Einsatz von Klebetechnik in Holztragwerken und Mauerwerkskonstruktionen. Diese Technologie ermöglicht es, Verbindungen zu schaffen, die sowohl stabil als auch flexibel sind, was besonders bei dynamischen Belastungen von Vorteil ist.

Die Erdbebensicherheit von Holztragwerken ist ein weiterer wichtiger Forschungsbereich. Hierbei werden neue Methoden und Materialien untersucht, um die Widerstandsfähigkeit von Holzbaukonstruktionen gegen seismische Aktivitäten zu verbessern. Ziel ist es, Gebäude zu entwickeln, die auch unter extremen Bedingungen sicher bleiben.

Ein innovativer Aspekt der Forschung ist die Entwicklung neuartiger formschlüssiger Verbindungen. Diese Verbindungen ermöglichen eine bessere Lastübertragung und tragen zur Gesamtstabilität der Konstruktionen bei. Durch diese Forschung wird nicht nur die Bauqualität verbessert, sondern auch der Materialeinsatz optimiert.

Zusätzlich werden Forschungsarbeiten zum Tragverhalten bestehender Baukonstruktionen aus Holz, Mauerwerk und Stahl-/Eisenbeton durchgeführt. Diese Studien helfen, die Lebensdauer und Sicherheit von bestehenden Bauwerken zu bewerten und gegebenenfalls Sanierungsmaßnahmen zu entwickeln.

Die Kombination von rechnerischen Verfahren und praktischen Messungen ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Forschung am IKI. Durch diese Methodik können realistische Daten erfasst werden, die es ermöglichen, die theoretischen Modelle zu validieren und anzupassen.

Insgesamt tragen diese Forschungsschwerpunkte dazu bei, den Holzbau als nachhaltige und sichere Bauweise weiterzuentwickeln und die Studierenden auf die Anforderungen des modernen Bauwesens vorzubereiten.

Aktuelle Veranstaltungen im Wintersemester 2025/26

Im Wintersemester 2025/26 bietet das Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) eine Reihe von spannenden Veranstaltungen, die sich auf die neuesten Entwicklungen im Bereich Holzbau und Bauwerkserhaltung konzentrieren. Diese Veranstaltungen sind darauf ausgelegt, den Studierenden nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern auch praktische Fähigkeiten zu fördern.

  • Konstruktiver Entwurf: In diesem Kurs lernen die Studierenden, wie sie funktionale und ästhetische Aspekte in den Entwurfsprozess integrieren können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Anwendung von nachhaltigen Materialien und innovativen Bauweisen, die den Anforderungen an moderne Architektur gerecht werden.
  • Vorbeugender Brandschutz: Dieser Kurs vermittelt den Studierenden Kenntnisse über die gesetzlichen Vorgaben und technischen Regelungen im Bereich Brandschutz. Die Teilnehmer lernen, wie man sichere und effektive Brandschutzkonzepte für Holzbauwerke entwickelt, um Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten.
  • Baukonstruktion I: Hier werden die grundlegenden Prinzipien der Baukonstruktion behandelt. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über verschiedene Bauweisen und deren spezifische Anforderungen, insbesondere im Holzbau. Der Kurs umfasst auch praktische Übungen, in denen die Teilnehmer eigene Entwürfe erstellen und umsetzen können.

Diese Veranstaltungen fördern nicht nur das Verständnis für theoretische Konzepte, sondern bieten auch die Möglichkeit, durch praktische Projekte und Gruppenarbeiten Erfahrungen zu sammeln. Die enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Dozenten ermöglicht einen interaktiven Lernprozess, der auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmer eingeht.

Für Studierende ist es wichtig, sich frühzeitig über die genauen Termine und Inhalte der Veranstaltungen zu informieren, um die bestmögliche Studienplanung zu gewährleisten. Weitere Informationen sind im Modulhandbuch sowie auf der Moodle-Plattform des Instituts verfügbar.

Wichtige Publikationen im Bereich Holzbau

Die Wichtigen Publikationen im Bereich Holzbau reflektieren die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen, die am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) an der Universität Kassel erarbeitet werden. Diese Arbeiten tragen nicht nur zur akademischen Diskussion bei, sondern liefern auch praktische Lösungen für Herausforderungen in der Bauindustrie.

Im Jahr 2025 wurden mehrere bedeutende Artikel veröffentlicht, die verschiedene Aspekte des Holzbaus beleuchten:

  • W. Seim, A. Ho, J. Küllmer: „Nailed Connections for Engineered Timber Structures: Extended Kinematic Approach for Consideration of the Rope Effect“. Diese Publikation beschäftigt sich mit der Analyse von genagelten Verbindungen in Holztragwerken und deren Auswirkungen auf die strukturelle Integrität. Link zur Publikation
  • A. Ho, V. Rémond, W. Seim: „Friction between wood and steel in the embedment area of timber connections“. Diese Studie untersucht die Reibungseigenschaften zwischen Holz und Stahl, die für die Planung von Verbindungen in Holzbaukonstruktionen von zentraler Bedeutung sind. Link zur Publikation
  • L. Völlmecke, A. Krenzer, W. Seim: „Assessment of nailed connections in existing timber trusses“. In dieser Arbeit wird das Tragverhalten bestehender Holzkonstruktionen analysiert, um deren Sicherheit und Langlebigkeit zu bewerten. Link zur Publikation

Diese Publikationen sind nicht nur für Studierende, sondern auch für Fachleute aus der Bauindustrie von Interesse. Sie bieten wertvolle Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und deren praktische Anwendungen im Holzbau. Die Arbeiten sind eine hervorragende Grundlage für weitere Studien und Entwicklungen in diesem dynamischen Bereich.

Teammitglieder der Abteilung Bauwerkserhaltung und Holzbau

Die Abteilung Bauwerkserhaltung und Holzbau am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) setzt sich aus einem vielfältigen Team von Fachleuten zusammen, die unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Holzbau, Bauwerkserhaltung und konstruktive Ingenieurwissenschaften mitbringen. Jedes Teammitglied spielt eine entscheidende Rolle in der Ausbildung der Studierenden und der Durchführung von Forschungsprojekten.

Hier sind die wichtigsten Teammitglieder, die zur Expertise und zum Erfolg der Abteilung beitragen:

  • Prof. Dr.-Ing. Werner Seim (Fachgebietsleiter) - Er ist verantwortlich für die strategische Ausrichtung der Abteilung und die Koordination der Lehr- und Forschungsaktivitäten.
  • Birgit Kirchner (Sekretariat) - Sie sorgt für einen reibungslosen administrativen Ablauf innerhalb der Abteilung und unterstützt Studierende sowie Dozenten bei organisatorischen Angelegenheiten.
  • Ai Phien Ho, M. Sc. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) - Ihr Schwerpunkt liegt auf der Forschung im Bereich innovativer Holzbau-Technologien und der Integration neuer Materialien.
  • Daniel Kattenbach, M. Sc. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) - Er beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung und Analyse von Tragwerken aus Holz.
  • Sarah Niemeyer, M. Sc. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) - Ihr Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung von Bauprojekten und der Schulung von Studierenden in der Anwendung von Holzbau-Methoden.
  • Christian Umbach, M. Sc. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) - Er arbeitet an der Erforschung von Verbindungsarten und deren Anwendung in modernen Holzbaukonstruktionen.
  • Lars Völlmecke, M. Sc. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) - Sein Forschungsinteresse gilt der Bauwerkserhaltung und der Analyse bestehender Holzstrukturen.
  • Dipl.-Ing. Horst Ulrich (Laborleitung) - Er leitet die praktischen Laborarbeiten und ist verantwortlich für die technische Ausstattung der Abteilung.
  • Marco Alles, Maksim Dekic, Maurice Fischer, Raphael Fritsche, Halina Sophie Halbach, Ben Jopp, Ferdinand Keidel, Jacob Midon (Studentische Hilfskräfte) - Diese engagierten Studierenden unterstützen die Forschung und Lehre durch praktische Arbeiten und Assistenz in Projekten.

Die enge Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Teammitgliedern fördern ein kreatives und produktives Arbeitsumfeld, das sowohl die akademische Ausbildung als auch die Forschung im Bereich Holzbau vorantreibt. Diese Synergien ermöglichen es der Abteilung, innovative Lösungen zu entwickeln und die Studierenden bestmöglich auf ihre zukünftigen Herausforderungen im Beruf vorzubereiten.

Ressourcen und Materialien für Studierende

Die Ressourcen und Materialien für Studierende am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) sind darauf ausgelegt, den Lernprozess zu unterstützen und den Zugang zu wichtigen Informationen zu erleichtern. Studierende profitieren von einer Vielzahl von Angeboten, die sowohl digitale als auch physische Materialien umfassen.

Zu den wichtigsten Ressourcen gehören:

  • Modulhandbuch: Dieses Dokument enthält detaillierte Informationen zu den einzelnen Modulen, einschließlich Lernzielen, Prüfungsanforderungen und empfohlenen Literaturquellen.
  • Moodle-Plattform: Auf dieser digitalen Lernplattform finden Studierende Vorlesungsunterlagen, alte Klausuren, Übungsblätter und zusätzliche Lernmaterialien. Der Zugang erfolgt über ein Kurs-Passwort, das in den jeweiligen Vorlesungen bekanntgegeben wird.
  • Bibliothek: Die Universitätsbibliothek bietet eine umfangreiche Sammlung von Büchern, Fachzeitschriften und digitalen Medien im Bereich Holzbau und Bauwerkserhaltung. Studierende haben die Möglichkeit, Ressourcen auszuleihen oder online darauf zuzugreifen.
  • Laborressourcen: Die Abteilung verfügt über moderne Laboreinrichtungen, die für praktische Übungen genutzt werden können. Hier haben Studierende die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in praktischen Anwendungen zu vertiefen.
  • Workshops und Seminare: Regelmäßige Veranstaltungen bieten zusätzliche Lernmöglichkeiten, in denen spezifische Themen vertieft behandelt werden. Diese Veranstaltungen fördern den Austausch zwischen Studierenden und Dozenten.

Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter der Abteilung jederzeit zur Verfügung, um Fragen zu klären und individuelle Unterstützung zu bieten. Die Kombination aus umfangreichen Materialien und persönlicher Betreuung sorgt dafür, dass Studierende bestmöglich auf ihre akademischen Herausforderungen vorbereitet sind.

Modul Holzbau Basiswissen

Das Modul Holzbau Basiswissen ist ein zentraler Bestandteil der Studieninhalte am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) und bietet eine umfassende Einführung in die wesentlichen Aspekte der Bemessung und Konstruktion im Holzbau. Ziel des Moduls ist es, den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die für die Planung und Umsetzung von Holzbauprojekten erforderlich sind.

Die Inhalte des Moduls sind vielfältig und beinhalten:

  • Einführung in die Bemessung im Holzbau: Die Studierenden lernen die grundlegenden Prinzipien der statischen Berechnung von Holztragwerken und die relevanten Normen und Richtlinien kennen.
  • Nachweisverfahren für Tragelemente und Verbindungen: Hier werden verschiedene Methoden zur Berechnung und Überprüfung der Tragfähigkeit von Holzbauteilen und deren Verbindungen behandelt.
  • Stabilität von Tragelementen: Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Stabilitätsanforderungen an Holztragwerke, einschließlich der Ermittlung von Knick- und Biegeformen.
  • Verbindungen mit mechanischen Verbindungsmitteln: In diesem Abschnitt wird der Einsatz von Verbindungselementen wie Schrauben, Nägeln und Dübel behandelt, sowie deren Einfluss auf die Gesamtstabilität der Konstruktion.
  • Tragverhalten von gekrümmten Brettschichtträgern: Die Studierenden lernen die besonderen Eigenschaften und Berechnungsmethoden für gekrümmte Holzbauteile kennen, die in modernen Holzbauprojekten zunehmend Verwendung finden.

Die Lehre erfolgt durch eine Kombination aus Vorlesungen, praktischen Übungen und Gruppenprojekten, die den Studierenden die Möglichkeit bieten, ihr Wissen direkt anzuwenden. Außerdem wird Wert auf interaktive Lehrmethoden gelegt, um den Austausch zwischen Studierenden und Dozenten zu fördern.

Zusätzlich stehen den Studierenden umfassende Ressourcen zur Verfügung, darunter Zugang zu Prüfungsinformationen im Modulhandbuch und Materialien auf der Moodle-Plattform, die für das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen genutzt werden können.

Die erfolgreiche Absolvierung dieses Moduls ist entscheidend für das Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Holzbau und bildet eine solide Grundlage für weiterführende Studien und Projekte im Bereich des konstruktiven Ingenieurbaus.

Ziele des Teilmoduls Holzbau

Das Teilmodul Holzbau Basiswissen verfolgt mehrere wesentliche Ziele, die darauf abzielen, den Studierenden eine fundierte Grundlage im Holzbau zu bieten. Diese Ziele sind entscheidend für die Entwicklung von Kompetenzen, die in der Praxis von großer Bedeutung sind.

  • Einführung in die Bemessung im Holzbau: Die Studierenden lernen die grundlegenden Prinzipien der Bemessung von Holztragwerken kennen, um die Tragfähigkeit und Sicherheit von Konstruktionen beurteilen zu können.
  • Erläuterung von Nachweisverfahren: Ziel ist es, die verschiedenen Nachweisverfahren für Tragelemente und Verbindungen zu verstehen und anzuwenden. Dies schließt sowohl theoretische als auch praktische Aspekte ein.
  • Stabilität von Tragelementen: Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Stabilitätsanforderungen und die entsprechenden Berechnungen, um die Sicherheit und Funktionalität von Holztragwerken zu gewährleisten.
  • Verbindungen mit mechanischen Verbindungsmitteln: Ein weiteres Ziel ist das Verständnis der verschiedenen Arten von mechanischen Verbindungen, deren Anwendung und deren Einfluss auf die Gesamtstabilität der Konstruktionen.
  • Tragverhalten von gekrümmten Brettschichtträgern: Die Studierenden werden in die speziellen Eigenschaften und Berechnungsansätze für gekrümmte Holzbauteile eingeführt, die in modernen Bauprojekten zunehmend relevant sind.

Durch die Erreichung dieser Ziele werden die Studierenden optimal auf die Herausforderungen im Holzbau vorbereitet. Sie entwickeln nicht nur ein tiefes Verständnis für die theoretischen Grundlagen, sondern auch praktische Fähigkeiten, die sie in ihrem zukünftigen Berufsleben anwenden können.

Zusätzlich fördern interaktive Lehrmethoden und praktische Übungen das eigenständige Lernen und die Anwendung des Gelernten, was zu einer umfassenden Ausbildung im Holzbau beiträgt.

Themen im Modul Holzbau Basiswissen

Im Modul Holzbau Basiswissen werden verschiedene zentrale Themen behandelt, die für das Verständnis und die praktische Anwendung im Holzbau von Bedeutung sind. Diese Themen sind darauf ausgelegt, den Studierenden die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, um in diesem Bereich erfolgreich zu agieren.

  • Stabilität von Tragelementen: Die Studierenden lernen die Grundlagen der Stabilitätsanalyse von Holztragwerken kennen. Dabei werden verschiedene Einflussfaktoren wie Materialeigenschaften, Geometrie und Belastungen betrachtet, um die Sicherheit und Funktionalität der Konstruktionen zu gewährleisten.
  • Verbindungen mit mechanischen Verbindungsmitteln: In diesem Abschnitt des Moduls wird der Einsatz von Verbindungselementen wie Nägeln, Schrauben und Bolzen behandelt. Die Studierenden erfahren, wie diese Elemente die Tragfähigkeit und Stabilität von Holzverbindungen beeinflussen und welche Berechnungsmethoden dafür verwendet werden.
  • Tragverhalten von gekrümmten Brettschichtträgern: Ein weiterer wichtiger Themenbereich ist das Tragverhalten von gekrümmten Holzbauteilen. Die Studierenden lernen die spezifischen Eigenschaften dieser Bauteile kennen und wie sie in der Planung und Berechnung berücksichtigt werden müssen.

Zusätzlich wird in diesem Modul Wert auf die praktische Anwendung des Gelernten gelegt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr Wissen in Übungen und Projekten anzuwenden, was ihnen hilft, ein tiefes Verständnis für die Materie zu entwickeln. Diese praxisorientierte Herangehensweise fördert nicht nur das Lernen, sondern auch die Entwicklung von Problemlösungsfähigkeiten, die im späteren Berufsleben von entscheidender Bedeutung sind.

Insgesamt bietet das Modul Holzbau Basiswissen eine fundierte Grundlage, die die Studierenden auf die Herausforderungen im Holzbau vorbereitet und ihnen die notwendigen Werkzeuge an die Hand gibt, um innovative und sichere Holzbaukonstruktionen zu realisieren.

Prüfungsinformationen und Moodle-Zugang

Im Modul Holzbau Basiswissen sind die Prüfungsinformationen und der Zugang zur Moodle-Plattform von entscheidender Bedeutung für den Lernerfolg der Studierenden. Diese Elemente gewährleisten, dass alle Teilnehmer über die erforderlichen Informationen verfügen, um sich optimal auf Prüfungen und die Nutzung von Lernressourcen vorzubereiten.

Die Prüfungsinformationen umfassen:

  • Prüfungsformate: Informationen über die Art der Prüfungen, die im Modul durchgeführt werden, sei es in Form von schriftlichen Prüfungen, mündlichen Prüfungen oder Projektarbeiten.
  • Bewertungskriterien: Klare Vorgaben zu den Bewertungskriterien, die den Studierenden helfen, zu verstehen, welche Leistungen in den Prüfungen erwartet werden.
  • Termine und Fristen: Wichtige Daten zu Prüfungsterminen, Anmeldeschluss und Abgabefristen für Projekte, die für eine rechtzeitige Planung unerlässlich sind.

Die Moodle-Plattform dient als zentraler Ort für den Zugriff auf Lehrmaterialien und zusätzliche Ressourcen:

  • Vorlesungsunterlagen: Alle relevanten Materialien, die während der Vorlesungen verwendet werden, sind hier verfügbar, um das Lernen zu unterstützen.
  • Alte Klausuren: Studierende können auf frühere Prüfungen zugreifen, um sich auf die anstehenden Prüfungen vorzubereiten und ein besseres Verständnis für die Prüfungsanforderungen zu entwickeln.
  • Diskussionsforen: Die Plattform bietet Möglichkeiten für den Austausch zwischen Studierenden und Dozenten, wodurch Fragen schnell geklärt und zusätzliche Informationen geteilt werden können.

Der Zugang zur Moodle-Plattform erfolgt mittels eines Kurs-Passworts, das in den Vorlesungen bekanntgegeben wird. Diese digitale Infrastruktur ist ein wertvolles Hilfsmittel, um den Lernprozess zu optimieren und die Studierenden bestmöglich auf ihre Prüfungen vorzubereiten.

Kontaktinformationen für Anfragen

Für Anfragen und weitere Informationen steht Ihnen das Team der Abteilung Bauwerkserhaltung und Holzbau am Institut für konstruktiven Ingenieurbau (IKI) jederzeit zur Verfügung. Um Ihre Anliegen schnell und effizient zu bearbeiten, sind hier die wichtigsten Kontaktinformationen aufgeführt:

Für allgemeine Anfragen oder spezifische Informationen zu Veranstaltungen, Studieninhalten oder Forschungsprojekten können Sie sich jederzeit an die genannten Ansprechpartner wenden. Das Team ist bestrebt, Ihnen bei Ihren Anliegen schnell und hilfreich zur Seite zu stehen.